Konjak – eine Superfood mit viel Potential

Kennen Sie Konjak? Ich meine nicht das Getränk, das man anders schreibt, aber gleich ausspricht, ich meine die Konjakwurzel, die in  der japanischen Küche und in der chinesischen Medizin eingesetzt wird.Die Wurzel der Teufelszunge ist besonders reich an Glucomannanen, das sind stärkeähnliche Substanzen. Lebensmittel, die aus der Konjakwurzel hergestellt werden, haben einen grossen Vorteil für Diabetiker und für Menschen, die abnehmen wollen: Sie sind sehr sättigend und haben gleichzeitig FAST KEINE Kalorien und GAR KEINE verwertbaren Kohlenhydrate.

Aus dem Mehl der Konjakwurzel werden unter anderem Konjaknudeln hergestellt. Eine Portion Konjaknudeln hat weniger als 10 Kalorien – das ist weniger als eine Salatgurke hat. Ausserdem haben Konjaknudeln Null Prozent Kohlenhydrate und Null Prozent Fett. Konjaknudeln haben eine glykämische Last von Null.

Aber mehr noch: Das Mehl der Konjakwurzel ist reich an löslichen Ballaststoffen, die ein Vielfaches ihres Volumens an Flüssigkeit aufnehmen können. So fördert es die Darmgesundheit und die Verdauung. Auch machen Kosjak Nudeln auf diese Weise besonders lange satt.

Somit gelten sie als ein idealer Schrankmacher für alle Abnehmwilligen. Aber auch Diabetiker profitieren davon, wenn sie statt eines normalen Nudelgerichts ab und zu auf Konjaknudeln zurückgreifen, denn sie ersparen sich den Blutzuckeranstieg, den normale Nudeln bewirken.

Probieren Sie es einmal aus. Konjaknudeln finden Sie in jedem gut sortieren Lebensmittelgeschäft. Sie sind in einer Minute zubereitet und sind eigentlich relativ geschmacksneutral – ähnlich wie Glasnudeln – also mit jeder Nudelsauce optimal zu kombinieren.